ehealth: Jahrbuch 2010



Expert Papers

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Dr. Bernhard Heitzer

Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) betrachtet die Gesundheitsbranche als einen der wichtigsten Wachstums- und Innovationsmotoren der deutschen Wirtschaft. Die Gesundheitswirtschaft ist heute eine der größten Wirtschaftszweige, und die Wachstumsraten liegen hier über denen der Gesamtwirtschaft. Rechnet man zur medizinischen Versorgung, der Produktion und dem Handel mit medizintechnischen und pharmazeutischen Produkten noch den so genannten „Zweiten Gesundheitsmarkt“ …

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Dr. Georg Schütte

Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung

Der demografische Wandel stellt das Gesundheitswesen in Deutschland vor große Herausforderungen. Die steigende Lebenserwartung, die zunehmende Bedeutung von Volkskrankheiten und die vermehrte Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen erfordern innovative Ansätze in der Gesundheitsversorgung. Diese können vor allem dann entstehen, wenn Menschen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, Branchen und Sektoren des Gesundheitssystems über traditionelle Grenzen und Schranken hinweg zusammenwirken und …

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Dr. Reiner Haseloff

Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt

Gesundheit für alle – das ist eine zentrale Forderung an eine humane Gesellschaft. Dabei wurde das Gesundheitswesen bis vor einigen Jahren ausschließlich als Kostenfaktor betrachtet. Unberücksichtigt blieben Wertschöpfung und Beschäftigungspotential dieser Branche. Dies hat sich gewandelt. Zu Recht. So gilt die Gesundheitswirtschaft sowohl in Deutschland als auch weltweit als Zukunftsbranche und wichtiges Einsatzfeld von Hightech-Innovationen. Gerade der demographische Wandel hat zusätzliche …

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Dr. Werner Schnappauf

Hauptgeschäftsführer Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Mitglied des BDI-Präsidiums

Die Planungen und Entwicklungen der elektronischen Gesundheitskarte sind nun im achten Jahr. Und die Bilanz ist ernüchternd. Allein im Bezirk der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sind Kartenleser ausgegeben worden. Auf den Rollout der neuen Karten warten alle. Ebenso wie auf die Fortsetzung des sogenannten Rollouts, also der Ausgabe von Kartenlesern und Karten für den Rest der Republik. Mit dem Regierungswechsel wurde ein Neustart bei der Vernetzung des Gesundheitswesens angestrebt. Die …

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Prof. Dr. Dr. h. c. mult. August-Wilhelm Scheer

Präsident, Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM)

Die Planungen und Entwicklungen der elektronischen Gesundheitskarte sind nun im achten Jahr. Und die Bilanz ist ernüchternd. Allein im Bezirk der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein sind Kartenleser ausgegeben worden. Auf den Rollout der neuen Karten warten alle. Ebenso wie auf die Fortsetzung des sogenannten Rollouts, also der Ausgabe von Kartenlesern und Karten für den Rest der Republik. Mit dem Regierungswechsel wurde ein Neustart bei der Vernetzung des Gesundheitswesens angestrebt. Die …

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Friedhelm Loh

Präsident, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI)

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland und anderen entwickelten Ländern befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Neben der demographischen Entwicklung und einem steigenden Bewusstsein für Gesundheit sind dafür vor allem die enormen Fortschritte in der Medizin verantwortlich. Die medizinische Behandlung wird zu einem Prozess aus zielgenauer Diagnostik, umfassender medizinischer Information, zunehmend individualisierter Therapie und langfristigem Gesundheitsmanagement. Technisch umsetzbar …

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Prof. Dr. Kuno Winn

Vorsitzender, Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e. V.

Das Thema ist aktueller denn je. Landarztquote, Abschaffung des Numerus clausus, mehr persönliche Auswahlgespräche: Nicht zuletzt mit seinen jüngst geäußerten Vorschlägen zu den Zulassungsvoraussetzungen beim Medizinstudium hat Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler der Debatte um wirksame Maßnahmen gegen den Ärztemangel einmal mehr Zündstoff gegeben. Doch gibt es den Ärztemangel tatsächlich und wenn ja, welche sind die richtigen Wege aus dieser Krise? Betrachtet man die reinen …

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Qualität und Effizienz

Anforderungen an die Finanzierung eines innovativen und zuverlässigen deutschen Krankenhauswesens

Heinz Kölking

Präsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD)

Die Sicherung und Weiterentwicklung unserer Errungenschaften in einer Zivilgesellschaft erfordern eine Gesundheitsversorgung von exzellenter Qualität und hoher Effizienz. Dies gilt umso mehr angesichts der gesellschaftlichen Demografie und der Fortschritte in der Medizin. Neben der Basisversorgung gehört hierzu zweifelsohne eine qualifizierte Krankenhausversorgung. Hohe Qualität bedeutet dabei Exzellenz in den Strukturen, Prozessen und Ergebnissen der Krankenhausversorgung. Besondere Anforderungen …

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Rüdiger Müller

1. Bundesvorsitzender, Fachvereinigung Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik im Krankenhaus e. V. (femak)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einkaufsabteilungen der Kliniken, Krankenhäuser, Pflege- und sonstigen Einrichtungen des Gesundheitswesens beschäftigen sich vor allem mit der Frage, wie sie ihre fachliche Kompetenz einbringen und diese intern wie extern zur Geltung bringen können. Die Positionen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik haben in den Geschäftsbereichen außerhalb des Gesundheitswesens einen viel höheren Stellenwert, …

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Prof. Dr. Kurt Becker Berufsverband Medizinischer Informatiker BVMI e.V. Sprecher der Landesvertretung NRW, Studienleiter Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft, Bremen, Vorstand promedtheus AG, Erkelenz
Dr. Carl Dujat Präsident BVMI e.V., Vorstand

Spätestens seit der Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG) setzen die Gesundheitsunternehmen flächendeckend Informationstechnologie (IT) ein. Obwohl die Unternehmen damit zunächst nur einen ersten Schritt zum "digitalen Krankenhaus" gegangen sind, werden auf dieser Grundlage immer mehr Geschäftsprozesse digitalisiert. Gesundheitsunternehmen haben üblicherweise mindestens ebenso hohe Anforderungen an sichere und hochverfügbare IT-Lösungen wie …

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Hans-Peter Bursig

Geschäftsführer, IHE Deutschland e. V.; Geschäftsführer, Fachverband Elektromedizinische Technik, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI)

Integrating the Healthcare Enterprise (IHE) ist eine internationale Initiative mit dem Ziel, die Interoperabilität von IT-Systemen im Gesundheitsbereich zu verbessern. Die Initiative ist seit etwa zehn Jahren in Deutschland und Europa aktiv. Ein guter Zeitpunkt um eine Zwischenbilanz zu ziehen und Erfolgsbeispiele aufzuzeigen. IHE zeichnet sich durch einen sehr pragmatischen Ansatz aus: Die Initiative selbst erstellt keine Standards. Im Rahmen von IHE definieren Anwender und Hersteller der IT-Systeme …

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Frank Kettner-Nikolaus

Projektleiter Life Sciences/Gesundheitswirtschaft, hannoverimpuls

„Andere nennen sich Gesundheitsregion - wir sind es", ist Norbert Ohnesorg, Geschäftsführer des Klinikums Region Hannover, vom Standort Hannover überzeugt. Das Klinikum Region Hannover, an dem 8.500 Mitarbeiter jährlich 130.000 stationäre und 180.000 ambulante Patienten behandeln, arbeitet an 13 Standorten in der Region Hannover. Damit ist es einer der größten öffentlichen Krankenhausträger in Deutschland. Hier gibt es eine enge Zusammenarbeit unter den Kompetenzträgern an den unterschiedlichen …

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Dr. Thomas Lipp

Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand, Vorsitzender des Ausschusses Telematik, Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e. V.

Die Zeit läuft weiter. Auch ohne das konkrete Vorantreiben des deutschen Telematik-Großprojektes bedeutet das für die meisten Ärzte, dass sie MIT dieser gehen. So sind elektronische Anwendungen oder zumindest deren Planungen längst keine Zukunftsmusik mehr. Im Gegenteil: Schaue ich in meine eigene Praxis und spreche mit meinen Kollegen, wird klar, dass sowohl Arbeitsabläufe als auch der fachliche Austausch unter Kollegen immer öfter auf elektronischer Basis stattfindet. Im Sinne einer Arbeitserleichterung …

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Nils Krog Vorstand Personal, ATEGRIS GmbH
Franziska Genn Personalentwicklung, ATEGRIS GmbH
Wolf-Dietrich Groß Kommunikationstrainer und Coach, cmi Kommunikation und Medien GmbH

Unternehmerische Schlüsselrolle Krankenhäuser müssen heute wirtschaftlich arbeiten, also ökonomisch effizient handeln, wenn sie im regionalen und nationalen Wettbewerb bestehen wollen; den Personaleinsatz und das gesamte Instrumentarium so einsetzen, dass größtmöglicher Erfolg zu Buche schlägt – bei gleichzeitig anspruchsvollster und verantwortungsvoller medizinischer Betreuung der Patienten. Dem Personalmanagementbereich fällt dabei eine Schlüsselrolle …

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Sang-Il Kim

EMEA Sales Manager, InterComponentWare AG (ICW)

Bei einer Krankenhauseinweisung oder einem Krankenhausaufenthalt spielt die Personenidentifikation eine wesentliche Rolle. Zahlreiche medizinische und administrative Folgeprozesse beruhen auf den bei der Aufnahme erhobenen Stammdaten. Ineinandergreifende Informationsflüsse sind daher für einen reibungslosen Krankenhausablauf essenziell. Beispielsweise kann die Planung einer Röntgenuntersuchung nicht beendet werden, wenn die Abrechnungs- oder Fallnummer nicht vorliegt. Anforderungen …

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Dr. Pascale Liebschwager

Rechtsanwältin, ROTTHEGE WASSERMANN & PARTNER GbR

Die Frage, ob Aufträge über Rettungsdienstleistungen in einem förmlichen Vergabeverfahren auszuschreiben sind, hat die Rechtsprechung in den vergangenen Jahren wiederholt beschäftigt. Sowohl das Submissionsmodell als auch das Konzessionsmodell waren Gegenstand gerichtlicher Verfahren. Nunmehr hat der EuGH mit Urteil vom 29.4.2010 - C-160/08 für das Submissionsmodell die Vergabepflicht festgestellt. Eine Entscheidung über das Konzessionsmodell steht noch aus. Submissions- …

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Mathias Lenschow Prokurist, Funk Gruppe GmbH Ralf Erdmann Risk Consultant, Funk Gruppe GmbH

Die Kosten der Haftpflicht-Versicherung belasten zunehmend die Bilanzen der Krankenhausgesellschaften. Das liegt an den deutlich gestiegenen Schadenaufwendungen der Versicherer, die ihren Niederschlag in deren Risikokalkulation finden, welche maßgeblich durch den Schadenverlauf der zu versichernden Einrichtung geprägt ist. Wo liegen die Gründe für diese Entwicklung? Lange Zeit stellten die Patienten das Ergebnis ärztlicher Leistungen nur selten in Frage. Da das Behandlungsgeschehen für die …

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Dr. med. Carsten Drews, MPH/AUS, MHA/New South Wales

Geschäftsbereichsleiter Unternehmensberatung und Betriebsplanung, HWP Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart

Das Bild des Krankenhauses als vornehmlich starre und auf seine Rolle als physischer Baukörper reduzierte „Gesundheitsfabrik“ entspricht schon seit langem nicht mehr der Wahrnehmung in der Moderne. Zunehmend definiert sich das Krankenhaus über den Wert und Umfang seiner wertschöpfenden Dienstleistungsprozesse am Patienten. Dieser Paradigmenwechsel reißt Mauern ein – und dies ist nicht nur bildlich zu verstehen. War seit jeher die Arbeitswelt des Krankenhauses durch eben diese Mauern begrenzt, …

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Hippokrates als Wettbewerber um (integrierte) Versorgungsaufträge

Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vergabe von Einzelverträgen gemäß dem EuGH-Urteil “Oymanns“

Dr. Hubertus Baumeister Rechtsanwalt, BBG und Partner Dr. Jantje Struß, Rechtsanwältin, BBG und Partner

Vorbemerkung Durch das am 1. Januar 2004 in Kraft getretene GKV-Modernisierungsgesetz wurde die integrierte Versorgung eingeführt (§§ 140a bis 140d SGB V). Mit ihr sollte die stärkere Vernetzung der verschiedenen Fachdisziplinen und Sektoren gefördert, die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessert und gleichzeitig eine Senkung der Gesundheitskosten erreicht werden. Zu diesem Zweck erhielten die gesetzlichen Krankenkassen – abweichend vom klassischen System der Kollektivverträge – für …

Kostendruck vs. Versorgungsqualität – Sparen um jeden Preis?

Prof. Dr. Dr. Daniel Strech

Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin, Zentrum Öffentliche Gesundheitspflege, Medizinische Hochschule Hannover

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Positionen: Gesundheitsversorgung zwischen Eigenverantwortung und staatlicher Absicherung

Wie sieht die Finanzierung des Systems von morgen aus?

Dr. Carola Reimann, MdB

Vorsitzende, Ausschuss für Gesundheit, Deutscher Bundestag

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Ulrike Flach, MdB

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und gesundheitspolitische Sprecherin, FDP-Bundestagsfraktion

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Jens Spahn, MdB

gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

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Dr. Martina Bunge, MdB

Gesundheitspolitische Sprecherin, Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Birgitt Bender, MdB

Gesundheitspolitische Sprecherin, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Dr. Doris Pfeiffer

Vorsitzende des Vorstandes, GKV-Spitzenverband

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Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup

Vorstand, MaschmeyerRürup AG

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Gerd Billen

Vorstand, Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv)

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Reinhold Schulte

Vorsitzender des Vorstands, Verband der privaten Krankenversicherungen e. V.

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Prof. Dr. Kuno Winn

Vorsitzender, Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e. V.

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Heinz Kölking

Präsident, Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e. V. (VKD)

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Dr. Bernd Wegener

Vorstandsvorsitzender, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI)

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Perspektiven für innovative Mehrwertdienste der Telematikinfrastruktur

PD. Dr. Günter Steyer

1. Vorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Gesundheitstelematik e. V. (DGG)

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Umsetzung strategischer Ziele mit e-Solutions

Samo Fakin, M. D.

Generaldirektor, Zavod za zdravstveno zavarovanje Slovenije (ZZZS, Health Insurance Institute of Slovenia)

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Ressource Personal im Gesundheitswesen – Chancen und notwendige Änderungen

Ellen Paschke

Bundesfachbereichsleiterin, Fachbereich 3 „Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt, Kirchen“, Mitglied des Bundesvorstands, ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

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Positionen: Missbrauch und Verschwendung im deutschen Gesundheitssystem

Welche zusätzlichen Kontrollmöglichkeiten braucht das Gesundheitswesen?

Dr. rer. oec. Peter Pick

Geschäftsführer, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS)

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Dr. Steffen Gramminger M.A.

Vorstandsvorsitzender, Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e. V. (DGfM)

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Ingo Kailuweit

Vorstandsvorsitzender, KKH-Allianz

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IT-Benchmarking als Grundlage für Prozessoptimierungen

Dipl.-Inf. (FH) Helmut Schlegel

CIO, Klinikum Nürnberg; Fachausschuss Daten-Information und Kommunikation, Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V. (DKG) Dr. Christoph Seidel, CIO, Städtisches Klinikum Braunschweig; Sprecher IT, Arbeitsgemeinschaft kommunaler Großkrankenhäuser (AKG)

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Diagnosebezogene Fallgruppen (DRG) und Investitionspauschalen – Fortschritt bei der Krankenhausfinanzierung?

Dr. Bernard Braun

Zentrum für Sozialpolitik der Universität Bremen

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Telefonservices für Krankenhäuser

Christian Hess

Geschäftsführer Gedikom Gesundheitsdienstleistung Kommunikation GmbH

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Kooperationen, Fusionen, Zwangsfusionen? – Die Krankenkassenlandschaft in Deutschland

Michael Weller

Leiter Stabsbereich Politik, GKV-Spitzenverband

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Sinn und Nutzen von Präventionsprogrammen

Prof. Dr. David Klemperer

Professor für medizinische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sozialmedizin und Public Health, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Regensburg

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