ehealth: Jahrbuch 2010


Planung und Durchführung:
clinicproject
Im Haarmannsbusch 3
44797 Bochum
Tel.: 0234/79 80 448
Fax: 0234/79 80 449
Web: www.clinicproject.de
Kontakt: Peter Weimann, Inhaber
Mobil: 0172/56 60 050
eMail: pweimann@clinicproject.de


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Erfolgreiche Beschaffung und Implementierung von kostenintensiven Investitionsgütern

Das Problem

Die Erfahrung der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass Theorie und Praxis im Zusammenhang mit einer größeren Investition nicht immer ganz deckungsgleich sind:

Eine Investition im sechs- bis siebenstelligen Eurobereich ist aus Sicht des Krankenhauses Chefsache, der Kaufmännische Direktor oder Geschäftsführer fällt zusammen mit den maßgeblichen Gremien eine Entscheidung pro oder contra. Die Unterlagen, die zur Entscheidungsfindung führen, stellen klinikinterne Mitarbeiter zusammen. Der Zeitplan der gefragten Mitarbeiter ist aber in der Regel mit dem Tagesgeschäft bereits gut ausgefüllt, ein spezielles Projekt käme "on top", würde Abläufe stören oder verzögern, also zu Reibungsverlusten führen.

Der potentielle Lieferant sichert bereits im Vorfeld seine maximale Unterstützung zu, um die angefragte Anschaffung optimal zu nutzen, damit sie zum maximalen Ertrag führt und Patientenströme generiert, um damit die Wettbewerbssituation im Klinikumfeld zu verbessern. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass nach Installation der Investitionsgüter der Kunde (Krankenhaus) relativ schnell mit den anfänglichen Schwierigkeiten, die ein neues Großgerät (z. B. für den OP) macht, allein gelassen wird. Eventuell wird auch das eine oder andere Detail im Umfeld geflissentlich nicht erwähnt, weil dieses die Grundinvestition weiter verteuern würde. Dies wird im zweiten Zug "nachgerüstet", natürlich gegen Berechnung.

Die Lösung

Hier hilft clinicproject (CP), die richtigen Fragen zu stellen. Die Firma spricht die Sprache der einzelnen Beteiligten, angefangen von den anwendenden Ärzten: Welche Ausbaustufe eines Gerätes braucht man wirklich? Ist die angebotene Maximallösung wirklich erforderlich? Welche Indikationen sollen operiert werden? Welche Abteilungen sollen die Geräte nutzen? Sind bauliche oder personelle Maßnahmen erforderlich? Dieser Fragenkatalog wird der Verwaltung helfen, sich hausintern für eine optimale und wirtschaftliche Lösung einzusetzen.

CP ist entweder direkt bei den Besprechungen dabei, oder hält sich beratend im Hintergrund.
> In den Verhandlungen mit dem/den Lieferanten lässt CP das oft sehr komplexe Vertragswerk durch Korrespondenzanwälte prüfen. Da sich ein solcher Anwalt nicht erst in das Thema einarbeiten muss, erfolgt dies zu günstigen Konditionen. Oft liegt der Gerichtsort im Ausland, Anwälte sind schwer zu identifizieren.
> Bei der Preisverhandlung liegt die "Schmerzgrenze" der Lieferanten häufig niedriger als erwartet, der Umsatzdruck ist CP sehr wohl bekannt.
> Wenn die Installation erfolgt ist, erarbeitet CP ein Konzept, um alle Mitarbeiter zu motivieren, das Projekt erfolgreich zu machen.
> Das Netzwerk sorgt für einen interessanten Internetauftritt der Klinik, erarbeitet Wege, Patienten zu akquirieren und Zuweiser ans Haus zu binden.

Das Ergebnis

Die Investition in die Beratung ermöglicht es der Klinik, sich neben den täglich erforderlichen Arbeiten auf das Wesentliche im Prozess zu konzentrieren. Die externe Unterstützung sieht auf manche Sachverhalte und Konstellationen in der Klinik neutraler als ein Insider. Da sich CP auf dieses eine Projekt konzentrieren kann, werden die Beteiligten intensiv in den Entscheidungsprozess eingebunden um sich besser mit dem Projekt identifizieren zu können.

Am Ende der Beratungsleistung kann es durchaus passieren, dass der Rat von CP lautet, das Projekt nicht, noch nicht oder nicht in dieser Art und Weise durchzuführen. Dies wird der Kunde niemals von einem industriellen Anbieter erwarten dürfen.